Beitrags-Archiv für die Kategory 'Rennfahrerinnen'

Taru Rinne

Dienstag, 18. August 2009 14:13

ist aus Finnland und eigentlich ist wie bei fast allen Rennfahrerinnen kaum was bekannt. Als wären die Damen als Phantome mitgefahre, gibt es auch bei Taru Rinne nur zwei oder drei Fotos und das war es eigentlich schon. Laut Wikipedia war sie die erste Frau die in der Motorrad Weltmeisterschaft Punkte errang. Sie fuhr in ihrer Jungend Kart und war gar nicht mal so schlecht. Von 1979 bis 1983 fuhr sie die Finnische Kart Meisterschaft in der 85-cm³-Mini-Klasse mit und war diverse male vor Mika Häkkinen im Ziel.

Taru Rinne errang 1988 beim Großen Preis von Frankreich in Le Castellet auf dem Circuit Paul Ricard den 14 Rang in der 125-cm³-Klasse und erhielt zwei WM-Punkte. Weiter sammelte sie für Honda insgesamt 25 Punkte in der 125-cm³-Klasse. Ein Jahr später, 1989 war sie mit ihrer Honda beim 125er-Grand Prix von Deutschland (Hockenheim) […]

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Ilse Thouret

Dienstag, 18. August 2009 13:49

war eine Sportskanone, schon mit 11 Jahren – das war im Jahr 1908 – wurde sie Hamburger Turnmeisterin. Danach probierte sie verschiedene Sportgeräte aus zum einen Hockey (1917), dann versuchte sie sich als Kanu-Fahrerin (1920 und 1921) und wurde prompt Deutsche Kanu Meisterin und das auch gleich zwei mal. 1924 wird sie Hamburger Siebenkampfmeisterin und war von 1924 bis 1929 Mitglied der deutschen Hockey-Auswahlmannschaften.

Fasziniert von motorisierten Zweirädern setzte sie sich 1927 das erste mal auf eine 750-ccm Mabeco. Als Trainerin der deutschen Hockey-Mannschaft und Leiterin der gesamten Ausbildung des Frauenhockeys im Deutschen Reich (von 1930 bis 1943), erreicht sie ganz nebenbei 1932 bei der DMV Winterfahrt den 2. Platz in der Gespannklasse. Wie das damals so war, wurde ihr der Versuch verwährt beim Rundstreckenrennen in Farmsen mit zu machen. Dabei fuhr sie […]

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Inge Stoll-Laforge

Sonntag, 9. August 2009 21:37

infiziert und „vorbelastet“ durch ihre engagierten Rennfahrerfamilie – Vater Kurt und seine Frau haben als Gespannfahrer einige Achtungserfolge erzielt – begann sie mit 17 Jahren (1947/48) als Beifahrerin ihres Vaters Ihre Motorsportkarriere. Nach einem Fahrerwechsel wurden Inge Stoll und Jacques Drion 1952 und 1954 Französische Meister.  Inge Stoll war die erste Frau im Jahre 1954, die an der berühmten Tourist Trophy auf der Isle of Man teilnahm und mit ihrem RennpartnerPlatz fünf belegte. Von 1952 bis 1957 nahmen sie mit ihrem Norton-Gespann an den Seitenwagen-Rennen der Motorrad-Weltmeisterschaft teil und erlangten mehrfach einen der ersten zehn besten Plätze. Zusammen mit Jacques Drion gewann sie am 15. Mai 1958 den Großen Preis von Finnland (einem Nicht-Weltmeisterschafts-Lauf) in Helsinki, zwischendurch heiratete sie im Mai 1958 Manfred Grunwald, am 1. Juni 1958 gewannen sie wieder auf dem Circuit de Pernes-les-Fontaines (Frankreich) und am 29. Juni 1958 auf dem Circuit d’Obernai (Frankreich).

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